Re-Traumatisierung durch alltägliche Geschehnisse

Seit meinem Unfall vor mehr als 17 Jahren schaue und höre ich Nachrichten nur noch sehr selten. Zu groß ist die Gefahr, auch nach fast 18 Jahren re-traumatisiert zu werden.

Und doch geschieht es immer wieder.

Zu grauenvoll um wahr zu sein

Am Abend des 7. Oktober habe ich nebenbei die Tagesschau gesehen.

Als Bilder zu dem Überfall der Hamas auf Israel gezeigt wurden, war mein erster Gedanke – ähnlich wie bei den Bildern zu dem Anschlag auf das World Trade Center – das müssen Bilder aus einem neuen Kinofilm sein.

Zu grauenvoll war das was da gezeigt wurde, um als realistisch wahrgenommen zu werden.

Rückfall in das eigene Trauma beim Sehen und Hören von Nachrichten

Der Moment der Re-Traumatisierung

Ein ganz bestimmtes Bild hat mich dann derart angetriggert, daß ich wieder in meinem eigenen Unfall war.

Jenes grauenhafte Bild der Frau, die, begleitet von schwerbewaffneten Terroristen in das Fahrerhaus gestoßen wurde. Als ich wahrnahm, dass die Frau alles hat unter sich gehen lassen, war ihre Todesangst plötzlich wieder meine Todesangst.

Menschen, die überzeugt davon sind, im nächsten Moment sterben zu müssen, lassen schockbedingt alles unter sich gehen. Der Körper versagt sonst unbewusste Funktionen.

Fremde Ängste werden zu den Eigenen

Die Schmerzen und Ängste dieser Frau haben sich in meinem ganzen Körper ausgebreitet. In diesem Moment habe ich realisiert, dass dieses grauenhafte Geschehen kein Film, sondern hässliche Realität ist.

Ab diesem Moment war ich für die nächsten Tage handlungsunfähig. Immer wieder ist das Bild dieser Frau in meinem Kopf aufgetaucht. Und immer wieder haben mich heftige Weinanfälle begleitet von einer tiefen Trauer überfallen.

Überfallen von alten Todes-Ängsten

Gebete für entführte Menschen

Nach etwa vier Tagen haben mein Körper und meine Psyche wieder beruhigt. Geblieben sind die Angst und Sorge um die Gesundheit der entführten Frau und aller Geiseln.

Seit einer Ewigkeit habe ich wieder gebetet. Für die Rettung der entführten Menschen. Für die Angehörigen, die vor Sorge nicht mehr weiter wissen. Und dafür, dass sie alle das überlebte Grauen irgendwie verarbeiten können.

Gefühlschaos – Trauer und Hoffnung zugleich. Gebete für alle Betroffenen des Krieges zwischen Israel und den Hamas.

Langfristige Folgen und Hoffnung

Als Mensch ohne politischen oder sonstigen Einfluss bin ich überzeugt davon, dass viele einzelne Menschen Grosses erreichen können.

Meine Hoffnung ist, dass alle entführten Menschen freikommen, dass die gegenseitigen Raketenbeschüsse aufhören.

Denn auch die Menschen im Gazastreifen sind Menschen die ein Recht auf ihr Leben haben und die in Frieden leben möchten – so wie auch die Menschen in Israel. PalästinenserIn zu sein bedeutet nicht, Anhänger der Hamas zu sein

Hoffnung auf ein friedliches Miteinander

Frieden – das wichtigste Menschenrecht

Ebenso hoffe ich auf ein friedliches Miteinander von Israel und Palästina. Das nicht Gewalt und Terror gewinnen, sondern dass sich Menschlichkeit und Frieden durchsetzen werden.

Bis dahin wird es ein schwerer und langer Weg. Doch vielleicht ist das heute noch Unvorstellbare in Zukunft möglich.

Dass ich nach meinem Unfall jemals wieder würde gehen können, konnten sich weder Ärzte noch Therapeuten vorstellen. Und doch gehe ich heute wieder.

Bildnachweise:

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Inhalte und Ziele von wgl

ZIELGRUPPEN SIND MENSCHEN MIT:

    • Schädel-Hirn-Verletzungen. Schädel-Hirn-Trauma (SHT)
    • Hirnblutungen, Schlaganfällen, Rückenmarksverletzungen
    • Nervenverletzungen oder -Erkrankungen (MS), Tumore
    • Verletzungen oder Erkrankungen der Wirbelsäule
    • Peroneus-(Fußheber) Verletzungen
    • Paresen (Lähmungen)
    • Schweren Traumatisierungen (physisch und psychisch)
    • Angehörige von Betroffenen sowie am Thema Interessierte
    • Förder*Innen die dieses Projekt unterstützen möchten
    • Therapeut*Innen, Ärzt*Innenmedizinisch geschulte Menschen, die auf Augenhöhe informierenberaten und unterstützen möchten.

wgl-wiedergehenlernen möchte:

-Betroffene und Mit-Betroffene (Angehörige, Freunde, Arbeitsumfeld) informieren und aufklären

-über Möglichkeiten zur Alltagsgestaltung informieren

-über Chancen und Risiken des Heilungsprozesses informieren

-falsche und zu hohe Anforderungen des Umfeldes an Betroffene richtigstellen

Zusammenhänge von Ernährung, Stress und Wohlbefinden abbilden

-medizinisch relevante Themen aufbereiten

-über Forschungs- und Studienergebnisse informieren

-informieren, ob und wie der Wiedereinstieg in den Arbeitsalltag möglich ist

-mögliche Erleichterungen im Arbeitsalltag aufzeigen

-den Fokus auf wieder mögliche und neu erlernte Fähigkeiten legen

-das (neue) Leben nach einer Schädel-Hirn- und Rückenmarkverletzung abbilden.

>> Ausführliches unter >>

Ziele von wgl-wiedergehenlernen sind:

Persönlicher Trauma-Weg

-Bis Jan 2006 als IT-Managerin in Telekom AG Darmstadt tätig

-Durch schweren Unfall (Einsturz einer Wand) am 19. Januar 2006 in T-AG schwer verletzt

-Aufgrund unterlassener Unfallmeldung durch Telekom AG bis heute ohne medizinische Versorgung der Unfallverletzungen

-Re-Traumatisierungen und Folge-Traumatisierungen überwinden

-Lernen und Akzeptieren, ohne medizinische Versorgung zurecht zu kommen

-2007 bis 2015 wieder gehen gelernt

-Seit 2019 im Lernprozess, mit erlittenen Verletzungen und Einschränkungen zu leben.

>> Ausführliches unter >>

Unfallfolgen waren Job-Verlust und Berentung mit Anfang vierzig
Scheinbare Verluste sind auch Chancen: Neue Interessen und Möglichkeiten.

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PERSÖNLICHER TRAUMA-BLOG

Für ein Stück Heilung – seelisch und physisch

In den vergangenen Jahren hat sich das Thema Trauma/Traumatisierungen zu einer globalen Epidemie entwickelt. Dem gerecht zu werden und vielleicht ein paar wenigen Menschen in seelischer Not Orientierung und Hilfe zu geben, dafür der Blog für Traumahilfe.

Konstruktive Anregungen, Tipps oder persönliche Erfahrungen zu diesen Themen greife ich sehr gerne auf.

Logo für Traumahilfedotblog

WENN DAS LEBEN AUSEINANDER FÄLLT

WAHRE WORTE

Gefunden auf
https://wolkenmelodie.wordpress.com/category/uber-mich/

Irgendwann

.. ist nichts mehr wie es war.
.. ist dein Leben nicht mehr das Gleiche.

.. ist das Schicksal dir nicht mehr gewogen.
.. ist dein Leben nicht mehr, was es einst war.

Irgendwann ändert sich alles.

©PP

Was bleibt, ist ein Riss im Leben. Er kann verheilen, doch auch jederzeit wieder aufreißen.

Persönliche Ergänzung zu den Zeilen von PP.

Heureka: Unser Körper hat eine Psyche

Und diese kann schwer verletzt werden

Auch wenn es im Jahr 2022 noch immer nicht bei allen Ärztinnen* und Therapeutinnen* ist: JEDER menschliche Körper hat eine Psyche. Selbst jene Körper, deren Besitzerinnen* dies verneinen oder leugnen. Was aber genau ist die Psyche?

Psyche (altgriechisch ψυχή ‚Seele‘) bezeichnet die Gesamtheit aller geistigen Eigenschaften und Persönlichkeitsmerkmale eines Individuums oder speziell eines Menschen. Sie beinhaltet Fühlen, Denken und sämtliche individuelle geistige Fähigkeiten, also somit auch unter anderem Denkvermögen, Lernfähigkeit, Emotionen, Wahrnehmung, Empfindung, Empathie, Wissen, Intuition oder Motivation. Darüber hinaus sind auch Träume mit der Psyche in Verbindung zu bringen.

In der (fortschrittlichen) Medizin ist heute die Annahme Status quo, dass Körper (Physis) und Geist (Psyche) sich gegenseitig beeinflussen können (Psychosomatik).

Wenn die Psyche unser Wesen definiert, ist der „Hauptsitz“ der Psyche im Gehirn?

DIE FOLGENDEN BESCHREIBUNGEN KÖNNEN FÜR TRAUMATISIERTE MENSCHEN BELASTEND ODER TRIGGERND SEIN. BITTE SCHÄTZEN SIE VOR DEM WEITERLESEN IHRE PSYCHISCHE STABILITÄT EIN!

Persönliche Erfahrungen mit der eigenen Psyche

Wie stark und phantasievoll unsere Psyche sein kann, habe ich in den 16 Jahren seit dem Unfall immer wieder erlebt. In völlig verschiedenen Auswirkungen hat sie sich bemerkbar gemacht.

Unmittelbar nach dem Unfall hat sie mich wenn auch unter Schock stehend weitergehen lassen. Trotzt stärkster Schmerzen und dem immer wieder Wegsacken meiner Beine konnte ich mich noch vorwärts bewegen.

Vorsicht! Versteckte Kamera

Wie einen auf Band gespeicherten Film hat sie mich den Unfall aus allen nur denkbaren Perspektiven immer wieder sehen lassen. Die Wand kam von vorn, von oben, von rechts, von links und manchmal auch von hinten – so wie tatsächlich geschehen. Und immer war die Wand in einem unheimlichen Dunkel. Manchmal kam sie in Zeitlupe, in einzelne Bildfrequenzen zerlegt. Manchmal kam sie in einem irrsinnigem Tempo angerast. In der Realität war die Wand in einem grünen Muster gehalten. So habe ich sie nicht ein einziges Mal in einem meiner späteren Kopfkinos gesehen.

Zwischenwelten

Fast drei Jahre lang hat meine Psyche mir vorgespielt, ich sei tot und all das was ich wahrnehme seien Restbestände aus meinem irdischen Dasein. Eine zeitlang habe ich empfunden, als würde ich mich in einer Art Zwischenwelt befinden. Mit einem Bein stand ich noch in meiner früheren realen Welt, mit einem Bein stand ich bereits in einer anderen, unbekannten Welt. Damals völlig beängstigende Wahrnehmungen. Aus heutiger Sicht haben sie sich angenehm, beruhigend und tröstend angefühlt.

Ähnlich diesem Astronauten habe ich mich monatelang irgendwo zwischen den Welten befunden. Ein Schutzmechanismus der Psyche? Vor mir lag eine unbekannte Welt. Hinter mir die Welt in der ich mich vor dem Unfall befand.
Der Unfallmoment: Mit der Gewissheit im nächsten Moment zu sterben, ist jegliches Leben aus meinem Körper entwichen. Zurück geblieben war eine leere, kraft- und leblose Hülle.

Und immer wieder Flashbacks

Definition Flashback: Wiederholung eines traumatischen Geschehens, das für die betroffene Person nicht wie ein Erinnerungsbild, sondern als Wiederholung des traumatischen Geschehens, als Realerlebnis, erfahren wird. Quelle: Online Lexikon für Psychologie und Pädagogik.

Ein Flashback ist also ein psychisches Phänomen, das durch einen Schlüsselreiz hervorgerufen wird, wobei der betroffene Mensch ein plötzliches, für gewöhnlich kraftvolles Wiedererleben eines vergangenen Erlebnisses oder früherer Gefühlszustände hat. Diese Erinnerungen können von jeder vorstellbaren Gefühlsart sein. Der Begriff wird vor allem dann benutzt, wenn die Erinnerung unwillkürlich auftaucht und/oder wenn sie so stark ist, dass die Person die Erfahrung wieder durchlebt, aber dabei unfähig ist, sie völlig als Erinnerung zu erkennen. Flashbacks treten häufig als Reaktion nach einem Trauma aus, wobei es manchmal zu einem Wechsel zwischen Intrusion und emotionaler Dumpfheit kommt, die in einer Art Schaukelbewegung zur Verarbeitung der traumatischen Erfahrung beitragen kann.

Intrusionen oder Flashbacks sind dabei belastende und sich aufdrängende Erinnerungen und Eindrücke, meist in Form von sensorischen Wahrnehmungen (Bildern, Gerüchen, Tönen, Geschmack …). Die/der Betroffene erlebt es so, als wäre es im Hier und Jetzt und kann nichts dagegen tun, d.h., sie/er erlebt das Trauma sozusagen von Neuem.

Das Besondere an dieser Form der Erinnerung ist, dass sich die Menschen in dem Moment nicht wirklich bewusst sind, dass sie sich erinnern, denn sie haben kein Bewusstsein davon, dass alles nicht in dem aktuellen Moment stattfindet, sondern werden von einer Art sensorischer Überflutung überwältigt. Dabei erfolgt das Einschalten der erinnerten Sinnesinformationen innerhalb der ersten 100-200 Millisekunden nach Beginn des Erinnerns.

Dieses episodische Erinnern funktioniert offensichtlich, bevor es überhaupt zu höher geordneten Kontrollprozessen im Gehirn kommt. Dies wäre eine Erklärung für die Überflutung von Flashbacks, wie sie Menschen mit posttraumatischen Belastungsstörungen erleben.

Literatur und Quellen http://www.deutschlandradiokultur.de/das-episodische-gedaechtnis-wie-entstehen-flashbacks (16-12-07) http://www.spektrum.de/lexikon/psychologie/flashback/5025 (15-03-13) (Stangl, 2022).

Verwendete Literatur
Stangl, W. (2022, 23. August). Flashback . Online Lexikon für Psychologie und Pädagogik.
https://lexikon.stangl.eu/6856/flashback.


Persönliche Flashbacks in allen Varianten und Situationen

Meine persönlichen Flashbacks könnten ein Buch füllen. In allen nur denkbaren Lebenssituationen, meist ohne vorherige Ankündigung oder Vermutung, haben sie mich regelrecht überfallen und lahmgelegt. Auslöser waren oftmals völlig unfallfremde Situationen.

In den etwa ersten sieben Jahren nach dem Unfall waren ein regelmäßiger Auslöser für Flashbacks Geräusche jeglicher Art. Erst sehr spät habe ich erkannt, dass dies mit den Geräuschen der eingestürzten Wand zu tun hatte. Das Bersten von Holz, Metall und anderen Materialien hatte sich regelrecht in meinem Kopf eingebrannt. Das Zuschlagen einer Autotür, das Pfeifen des Windes, Säge- oder Mähgeräusche in der Nachbarschaft, Laubbläser, das Bohren beim Zahnarzt* – all diese Geräusche und noch viele andere haben Flashbacks verschiedenster Intensität und Dauer ausgelöst.

Verschiedene Auslöser – ähnliche Auswirkungen

Ebenso haben schnelle Bewegungen Flashbacks hervorgerufen. Die meisten davon wurden ausgelöst, wenn sich rechts von mir etwas schnell bewegt hat. Wenn mich ein Fahrzeug rechts überholt hat. Bereits ein vorbeifahrendes Fahrrad hat zu Flashbacks geführt.

Die Wand ist zwar auf Kopf und Rücken aufgeschlagen, das erste mal gesehen habe ich sie rechts von mir. Ein Zusammenhang, den ich ebenfalls erst viele Jahre nach dem Unfall und nach unzähligen Flashbacks erkannt habe. Auch rechts von mir habe ich die Kolleginnen gesehen, die mit panischen Gesichtsausdrücken und in hektischem Aktionismus versucht haben, sich vor der einstürzenden Wand zu schützen.

Trugbilder und Trugschlüsse

Damals war ich in dem Glauben, diese Kolleginnen wären ebenfalls von der Wand erschlagen worden und seien gestorben, zumindest jedoch schwer verletzt. Dass nur ich den Joker gezogen hatte und körperlich schwer verletzt war habe ich erst viel später erfahren.

Zu denken, Menschen um einen herum seien gestorben ist ein extrem belastendes Wissen. Immer wieder waren meine Psyche und meine (Alp)Träume auch mit meinen Kolleginnen beschäftigt. Ihre panischen Gesichtsausdrücke sind oft als völlig verzerrte Fratzen erschienen. Neben all den bereits vorhandenen Ängsten eine zusätzliche Angst.

Ähnlich diesen Masken sind mir die panischen Gesichter der Kolleginnen als verzerrte Fratzen in immer anderen Ausführungen erschienen.
Mit den Träumen kamen die Alp. Jeder Traum war gespenstisch und unklar. Spielberg, Hitchcook und Kollegen* hätten ihre wahre Freude an diesem Fundus des Grauens gehabt.

Und immer wieder sterben müssen

In unzähligen meiner Träume nach dem Unfall bin gestorben. Bis dahin hatte ich keine Vorstellung davon, auf welch unterschiedlichste Form und in welch unterschiedlichen Situationen sterben möglich ist. Eines eint die Vielzahl: Der Schreckensspur die jedes mal mit dem Wachwerden vorhanden war. Mitunter haben sich diese Träume derart real angefühlt, dass ich Minuten gebraucht habe um einzuordnen, dass ich „nur“ im Traum gestorben war. Manchmal habe ich geweint im Traum. Die Tränen waren nach dem Wachwerden noch im Gesicht und das Kopfkissen durchnässt.

Ertrinken war eine der „bevorzugten“ Art zu sterben. Meist bin ich versunken wie ein Stein.
Auch das scheinbare nach nirgendwo hingehen ohne zurück zukehren war ein häufiger Traum.
Träume von eingestürzten Wänden und Häusern haben mir ebenfalls mehr als zwölf Jahre nach dem Unfall erholtes schlafen unmöglich gemacht. Erst ganz allmählich sind meine Träume ruhiger und friedvoller geworden. Nach einer Vielzahl an (Trauma)Therapien, wie einer drei Jahre dauernden EMDR-Therapie bei Dr. Lucien Burkhardt, einem kompetenten und nachweislich gut ausgebildetem Trauma-Therapeuten.
Die Abfalltonne kann nicht groß genug sein…
Ganz allmählich, Schritt für Schritt haben die Alpträume und Flashbacks wieder einem friedvollen und auch schönem Leben Platz gemacht.

*d/w/m

Jeden Moment ist alles möglich –

im Schönen wie im Schweren

Die meisten Menschen haben in ihrem Leben schmerzhafte Momente erlebt. Dies sind Ereignisse die zu einem Leben dazu gehören und uns die schönen Momente umso mehr genießen lassen. Je älter wir werden, desto gelassener können wir mit diesen schweren Ereignissen umgehen und desto weniger ziehen sie uns den Boden unter den Füßen weg. Weiterlesen unter >> www. trauma-und-traumaheilung.info

Stellvertretend für alle schwer traumatisierten Menschen

Bild Blüten: PicsArt / Bild Kerze: OpenClipart-Vectors auf Pixabay /
Bildbearbeitung & Text: wiedergehenlernen.com – katrindohnt 2022.