Auch Monate nach Kriegsbeginn sind der Schrecken und das Entsetzen darüber geblieben und überlagern persönliche Befindlichkeiten.
Fast ist es mir peinlich, in diesem überbordendem Wohlstand zu leben, der in der Bundesrepublik vorhanden ist. Und es ist mir peinlich, wie unsere Bundesregierung damit hadert, die Ukraine mit Waffen zu beliefern. Das tun wie ansonsten jeden Tag in wahrscheinlich fast jedes Land dieses Kontinents.
Jeder Tag kostet Menschenleben
Jeder Tag den wir zögern die Ukraine mit Waffen zu beliefern, kostet unzähligen Menschen ihr Leben. Die Angst vor einem Angriff von Putin auf Deutschland ist nach meinem Dafürhalten eine Alibi-Begründung. Wenn ein Wesen wie Putin etwas tun will, dann tut er es. Soweit sollten wir ihn inzwischen kennen.
Vielleicht wäre es besser, unsere Waffen an Putin zu liefern. Dann wäre sichergestellt, dass sie entweder nicht treffen oder gar nicht funktionieren,
Weil Frieden & Freiheit die Basis für ein erfülltes Lebens sind. –Katrin Dohnt
Eigene Lebensart überdenken
Auch wenn meine eigene Situation und Lebensweise nicht luxuriös ist, im Vergleich zu den vielen Millionen Menschen – nicht nur aus der Ukraine – leben wir hier noch immer wie die sprichwörtlichen Maden im Speck. Gerade in Zeiten wie diesen muss man sich bewusst machen, wie gut es uns bei allen eigenen Themen und Problemen geht.
Wohlstand auf Kosten Anderer
Dass es uns hier so gut geht ist auch der Tatsache geschuldet, dass es vielen anderen nicht gut geht. Wenn wir Waffen in alle Länder der Welt – egal welches Staatssystem dort herrscht, verkaufen, hat das zur Folge, dass die Menschen aus diesen Ländern fliehen müssen. Wenn mit deutschen Waffen ganze Länder in Grund und Boden geschossen werden, Wirtschaft und Landwirtschaft nachhaltig zerstört werden, wird den Menschen ihre Lebensbasis genommen.
Momente von Ruhe und Entspannung sind nur in Frieden und Freiheit möglich –Katrin Dohnt
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Die persönliche Befindlichkeit darf nach Durchzug eines intensiven Formtiefs, welches sich von Dienstag bis Freitag vergangene Woche hingezogen hat, heute mit einem ausgedehnten Hoch angegeben werden.
Besagtes Tief hat sich durch formvollendetes Liegen auf allen dafür vorhandenen Möbelstücken bemerkbar gemacht. Lediglich gelegentliches Lesen war möglich. Ansonsten war der gesamte Körper auf Lethargie eingestellt bzw. eingelegt.
Am Wochenende gab es wegen schlechtem Wetter gar kein Wetter.
wgl wünscht einen schönen, möglichst friedvollen Tag.
Einem ausgedehntem Tief folgt nun ein hoffentlich ein ebenso ausgedehntes Hoch.
Weil Frieden die Basis jedes Lebens ist
Und in Gedanken und mit Herzen immer bei den Menschen der Ukraine und der Hoffnung, dass das momentane Grauen schnellstmöglich ein Ende findet.
Die grosse Hoffnung, das Grauen findet bald ein Ende
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Ich bin zutiefst entsetzt über das was nicht weit von uns in der Ukraine entfernt geschieht. Es fühlt sich unrealistisch und beklemmend an. Ich selbst hatte das große Glück in Frieden und meine zweite Lebenshälfte auch in Freiheit leben zu dürfen.
Das ist den Menschen in der Ukraine momentan nicht möglich und es wird lange brauchen, bis sich die Menschen von diesem traumatischen Erlebnis erholt haben.
Solidarität mit den Menschen der Ukraine
Für unsere eigene Sicherheit
In dieser Situation gilt der Satz „Wehret den Anfängen“ wie kaum in einer anderen.
Auch für uns selbst ist es existenziell wichtig, der russischen Regierung zu zeigen, wie sehr wir – die Bürger eines demokratischen Landes – ihr Agieren verachten. Und es liegt an uns dafür Sorge zu tragen, dass sich der kriegerische Überfall auf die Ukraine nicht in anderen Ländern oder Regionen wiederholt. Die Ukraine ist nicht weit von uns entfernt. Ist diese erst einmal eingenommen, ist es ein „Katzensprung“ bis nach Deutschland. Dem Mann im Kreml ist alles zuzutrauen. Und das bereitet mir große Sorgen.
Die Ukraine ist nicht weit von uns entfernt
Krieg zerstört Leben über viele Generationen
Wie lange und wie nachhaltig Kriege in den Köpfen und in den Seelen der Menschen bleiben und sie für den Rest ihres Lebens krank macht, zeigt meine eigene Familiengeschichte.
Ich bin Mitte der 1960er geboren. Und ich habe noch meine Großeltern und meine Ma in Erinnerung. Sie waren alle gezeichnet von ihren Erlebnissen aus Kriegszeiten.
Meine Großeltern hatten das unglaubliche Los, zwei Weltkriege miterleben zu müssen. Als sehr junge Menschen und als Erwachsene.
Mein Opa mütterlicherseits „ist im Krieg geblieben“. Seinen letzten Kriegsurlaub hatte er 1938. Danach wurde von ihm nichts mehr gehört oder gesehen. Seine Frau, meine Oma mütterlicherseits, musste vier kleine Kinder, davon ein Zwillingspärchen, alleine durch den Krieg bringen. Ein weiteres Zwillingspärchen – zwei Mädchen – war 1937 bereits verhungert.
Irgendwie ist es meiner Oma gelungen, vier kleine Kinder allein durch den Krieg zu bringen. Keiner von ihnen hat diese Zeit unbeschadet überstanden.
Zwei Weltkriege in den Knochen und in den Köpfen
Meine Oma hat noch bis in die 1980er Jahre gelebt. Auch meine beiden anderen Großeltern haben noch bis Ende der 1970er Jahre gelebt. Was sie alle drei gemeinsam hatten, war ihr Stille, ihre Schweigsamkeit. Nie habe ich einen von den dreien lachen gesehen und gehört.
Als Kind fand ich das sehr beängstigend. Auf meine kindlichen Fragen wurde nicht eingegangen. Später habe ich aufgehört zu fragen.
Meine mütterliche Oma hat nicht nur nie gelacht, sie war völlig verbittert. Ihrer jüngsten Tochter – meine Ma, hat sie nur Hass und Ablehnung entgegengebracht. Als zweitgeborenes Kind des zweiten Zwillingspärchen war sie zum einen nicht geplant und schon gar nicht erwünscht. Außerdem hat sie meine Oma an den schrecklichen Verlust der an Hunger verstorbenen Zwillinge erinnert. Auch dieses Zwillingspärchen waren zwei Mädchen.
Meine Ma war eines der beiden Zwillingsmädchen, die 1939 zur Welt gekommen sind. Der Haß meiner Oma hat sich fortgesetzt bis in meine Generation und die meines kleinen Bruders. Er ist Anfang der 1970er Jahre geboren und hat den gleichen tiefen Haß zu spüren bekommen wie meine Ma und ich.
Mit etwa 13 oder 14 Jahren habe ich begonnen, diese Oma zurückzuhassen. Und ich habe ihr das ins Gesicht geschleudert. Ich habe die unzähligen Angriffe gegen mich und meinen Bruder nicht mehr ertragen.
Erst viel später, mit Anfang fünfzig habe ich begonnen, die Biografie meiner Oma und meiner Ma zurückzuverfolgen. Von da an war nicht nur der Hass aufgelöst, auch jegliches negative Gefühl war fort. Stattdessen hat sich eine tiefe Liebe entwickelt und Dankbarkeit.
Hätte meine Oma nicht die Kraft gehabt, vier Kleinkinder und sich selbst durch so fürchterliche Zeiten zu bringen, hätte meine Ma mich nie bekommen können. Und auch sie hat sich trotzt ihres schweren Seins für mich entschieden.
Nach diesen Erkenntnissen ist mich daraus die Schuld entstanden, mein Leben so gut es geht zu leben. Ich habe dass große Glück, in Frieden zu leben. Daraus ergeben sich Möglichkeiten, die weder meine Oma noch meine Ma hatten.
Krieg zerstört das Innerste der Menschen
Meine drei Großeltern haben den Krieg um 30 bz 35 Jahre überlebt. Was jedoch immer in ihnen geblieben ist, waren die Ängste die sie erlebt haben. Der Krieg / die Kriege haben ihnen jegliche Leichtigkeit und Fröhlichkeit genommen.
Kriege die heute fast 80 Jahre zurückliegen. Doch selbst heute noch ist meine Generation geprägt von den Erlebnissen ihrer Eltern und ihrer Großeltern lange Zeit zurückliegen.
Dass sich solche dramatischen Geschehnisse nicht wiederholen, auch dafür ist dieser Artikel.
Danke an meine Familie, ganz besonders an meine Ma, dass sie sich trotzt ihres schweren Lebens, ihrer eigenen Traumatisierungen für mich entschieden hat
Bildbearbeitungen: wiedergehenlernen.com
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Und weil das „Ding“ in diesem Fall so besonders und so besonders gut ist, hat es etwas länger geweilt.
Im Oktober 2021 hat mein geliebtes WalkAide* seine wundervollen Dienste eingestellt. Für mich mit spürbaren Folgen: Ohne das Gerät bin ich gehunfähig und müsste einen Rollstuhl benutzen, um vorwärts zu kommen.
Glücklicherweise habe ich bis zur Beschaffung eines Neugerätes ein Leihgerät. Denn so klein der Kasten auch ist, für mich wäre die Alternative der Rollstuhl.
Das menschliche Gehirn – Eine geniale Erfindung!
Das menschliche Gehirn mit seinen seitenrelevanten Funktionen
Zehn Jahre habe ich das WalkAide getragen. Was zunächst gedacht war, um wieder gehen zu können, hat sich schnell als viel mehr erwiesen als „nur“ eine elektronische Gehhilfe. Mein gesamtes Bewegungsbild hat sich verbessert. Dank des WalkAide haben sich in meinem Gehirn zum einen bereits vorhandene, jedoch unfallbedingt zerstörte Synapsen wieder erholt und es haben sich neue Synapsen gebildet.
Das wunderbare WalkAide
Ein weiterer nicht vorhersehbarer Effekt ist die Überlagerung der Grundschmerzen. Seit dem Unfall befindet sich mein linkes Bein in einem Dauerschmerz. Nachdem ich ab 2015 lindernde Schmerzmittel bekomme sind diese erträglich geworden. Bei Überlastung oder falschen Bewegungen sind diese Schmerzen wider spürbar. Dann kann ich mithilfe des WalkAide die Stärke der elektrischen Impulse so regulieren, dass die Impulse den Beinschmerz überlagern.
Die Impulse durch das WalkAide sind auch schmerzhaft. Als würde frau (man natürlich auch) an einen dieser mit Strom gesicherten Zäune fassen. Je höher der Impuls am WalkAide eingestellt wird, umso stärker der Schmerz.
Zwei FES-Systeme – eine Funktion
Das WalkAide
Das neue FES* *Fußhebersystem
Von angenehmen und von unangenehmen Schmerzen
Da sich der „Stromschmerz“ wesentlich angenehmer anfühlt als der Schmerz im Bein, ist es eine dankbare Möglichkeit, durch Aktivieren der Stromimpulse die Beinschmerzen zumindest für kurze Momente zu überlagern. Der Grundschmerz im Bein fühlt sich schwer und schwarz an. Als würde ein Tonnengewicht am Bein hängen. Nach zehn Minuten in diesem Schmerzzustand bin ich derart erschöpft, dass ich tagelange Bettruhe benötige, um wieder zu Kräften zu kommen.
Selbst dass ansonsten so zuverlässige Schmerzpflaster, welches laut Definition um ein Hundertfaches stärker als Morphium sei, versagt seine treuen Dienste, sobald sich die Beinschmerzen bemerkbar machen.
Bei jedem Besuch einer medizinischen oder öffentlichen Einrichtung prangen an den Türen kleine oder größere Zettel mit dem Hinweis, dass Begleitpersonen nicht mit hinein dürfen. So ähnlich wie Plakate mit dem Hinweis, Hunde dürfen nicht mit hinein.
Die Begleitperson: Gefahr für`s Land!
Falsche Maßstäbe
Der Grund für die Begleitpersonen-Verbote: Sie werden als Corona-Risiko eingestuft. Nur zur Erinnerung: In den Fußballstadien hocken hunderte wenn nicht gar tausende Fans auf einen Haufen, nicht selten ohne Maske!
Falsche Zielgruppe
Völlig überzogen wird ein Verbot definiert für Menschen die im Alltag auf Unterstützung angewiesen sind. Es handelt sich um EINE EINZELNE Person!
Ich verstehe ja, dass es schwierig ist, eine einzelne Person zu überprüfen auf ihren Impfstatus. Da ist es doch um ein vielfaches leichter, hunderte oder mehr Fans in ein Fußballstadion zu lassen.
Auch Omikron findet es nicht gut, dass Begleitpersonen behandelt werden, als wären sie verantwortlich für die Ausbreitung der Epidemie
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Gestern hatte ich endlich einen Termin für die Covid-Booster-Impfung. Das ich einmal glücklich darüber sein würde, einen geplanten Termin einhalten zu können – früher (vor Januar 2006) unvorstellbar, weil es damals selbstverständlich war.
Und so war ich einfach nur happy, den vereinbarten Booster-Termin auch wahrnehmen zu können.
Drei Tage zuvor habe ich begonnen mich auf den Termin vorzubereiten. Vorbereitung bedeutet, so wenig wie möglich zu tun – am besten gar nichts – um Kraft und Energie zu haben für den Impftag.
Weil Leben ein Geschenk ist
Seit dem Unfall 2006 kämpfe ich um Besserung und Heilung der erlittenen Verletzungen. Mein psychisches Trauma habe ich zu 70 Prozent überwunden. Meine körperlichen Verletzungen habe sich um circa 40 Prozent erholt. Da insbesondere die schweren Rückenmarksverletzungen irreparabel sind, kann ich „nur“ lernen, so gut wie möglich damit umzugehen.
Meine Befindlichkeiten und mein wieder leben können haben seit dem Unfall höchste Priorität. Um diese zu erhalten und voranzubringen ist es elementar, mich auch an neue Situationen anzupassen. Covid 19 ist solch eine neue Situation. Ich bin froh und dankbar, dass so schnell eine Möglichkeit entwickelt wurde, sich gegen dieses Virus schützen zu können.
Danke den vielen Helferinnen und Helfern
Wie bei den ersten beiden Terminen lief auch diesmal alles reibungslos ab. Das Personal war sehr freundlich und gut organisiert. Wie bei den ersten beiden Impfterminen auch. Lediglich der Andrang war deutlich weniger. An dieser Stelle möchte ich mich bedanken bei den Helferinnen und Helfern. Viele von ihnen tun diesen Job ehrenamtlich.
Danke an die unzähligen HelferInnen
Heute wird gemixt
Die ersten beiden Impfungen waren mit dem mRNA-Impfstoff von Biontech. Heute wurde Moderna verimpft.
Ein Mix aus verschiedenen Impfseren erziele eine bessere Wirksamkeit. Die Wirksamkeit in den Nebenwirkungen waren auf jeden Fall effektiver.
Impf-Nebenwirkungen
Mit etwas Zeitverzögerung sind diese Nebenwirkungen eingetreten:
Kopfschmerzen
Erkältungssymptome
Schmerzen im geimpften Oberarm
starke Gleichgewichtsstörungen
Erschöpfung und Kraftlosigkeit
„Matsch“ im Kopf
in der zweiten Nacht nach Impftermin nachts klatschnass durchgeschwitzt.
Der Tag nach dem Impftermin hat dem Bett gehört. Jeder Versuch, an einem meiner Projekte zu arbeiten*, ist gescheitert an dem Matsch im Kopf.
Nach vier Tagen war der ganze Spuk vorbei und ich war wieder in meinem normalen KO-Modus.
Covid in unseren Köpfen
So stellen wir uns das Virus vor. Tatsächlich schaut es etwas anders aus :-)
Covid 19 in der Realität
Nicht schön, doch bis dahin selten
Hält sich für ein Heidi Klum
Fühlt sich missverstanden
Kleiner Pickser mit großer Wirkung
In den letzten Wochen war das Verlassen der Wohnung eine Anstrengung der Extraklasse. Das Aufsuchen eines Cafés zum Beispiel oder bestimmte Geschäfte musste geplant werden wie eine mehrjährige Expedition in unbekannte Welten.
Zunächst musste der nervige Nasentest durchgeführt werden. Je nach durchführender Test-Person kam das Stäbchen bis an die Nasenwurzel oder mit Effet in die Hirnanhangsdrüse.
Jetzt wird es spannend
Negativ ist positiv und Positiv ist negativ
Nach etwa 15 Minuten Wartezeit (mit Smartphone sofort) gab es die Antwort auf die Frage, ob Ausflug oder Einkauf fortgesetzt werden konnte oder ob direkt der Nachhauseweg angetreten werden musste. Lautete das Testergebnis negativ, dann war das für die oder den Empfänger*in positiv. War das Testergebnis hingegen positiv, dann war das äußerst negativ.
Weil ich gern lebe
Seit Beginn der Covid-Existenz gibt es Diskussionen über die Sinnigkeit von Covid-Maßnahmen und Covid-Impfungen. Mir persönlich ist unverständlich, wenn erwachsene Menschen mit halbwegs ausgebildeten Denkstrukturen sich weigern, einen Schutz in Anspruch zu nehmen, der sehr wahrscheinlich lebensrettend sein kann
Wäre es nicht sinnvoller, den wirklichen Krawallbrüdern- und schwestern die öffentliche Sichtbarkeit zu entziehen? Nicht jeden ihrer Schritte im Fernsehen zu übertragen?
Und wäre es nicht auch besser, statt Menschen öffentlich zu beschimpfen und zu beleidigen, mit ihnen ins Gespräch zu kommen? Ich frag ja nur.
Menschenfänger
Nicht zu vergessen sind jene Personen, die derartige Situationen für ihre eigenen Interessen ausnutzen. Mit gezielten Parolen nehmen sie die Menschen in Besitz, die orientierungslos auf der Suche nach Unterstützung und Lösungsangeboten sind.
Dass die Menschenfänger selten aus dem Kreis der hilfesuchenden Menschen kommen, ist ein offenes Geheimnis.
Lösungsansatz: Die drei H`s
Hinschauen, Hinhören, Helfen
Um Situationen zu vermeiden wie die, die wir momentan in Deutschland haben, gibt es einen Lösungsansatz, der so einfach wie auch schwierig ist: Gewählte Politiker müssen ihren Menschen wieder zuhören und die Augen vor deren Sorgen und Problemen nicht verschließen. Sie müssen sich auseinandersetzen mit den Themen ihres Volkes und nicht jahrzehntelang am Volk vorbei regieren.
Weil das Leben schön ist
Ausführliche Infos zu den Corona-Impfstoffen (externer Link)
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